Pressestimmen

27 Januar 2020

Album Kritik: Münchner Merkur, 27. Januar 2020

Hard-Rock-Fachleute Es darf getrost davon ausgegangen werden, dass bei „Taming the Shrew“ Fachleute in Sachen Hardrock aus den Sechzigern und Siebzigern am Werk sind. Die acht Songs von ihrem zweiten Album kommen auf eine satte Dreiviertelstunde Spielzeit und sind voll von kundigen Klassikerzitaten, weisen Weiterentwicklungen und gehaltvollen Songs. Ihren Sound siedeln die Regensburger im Dreieck aus orgelfundiertem Bluesrock, abgedrehtem Psychedelic Rock und Hardrock an und sprengen mit Inbrunst jedes Radioformat. Daniela Liebls ausdrucksstarke Stimme gibt allem Profil, Norbert Staudtes Hammond... Read More
09 Januar 2020

Album Kritik: MINT Magazin, Ausgabe Januar 2020

Nach einem Besetzungswechsel stehen Taming The Shrew voll im Saft und ganzplötzlich im vorderen Drittel der Retro-Rock-Szene. Die Regensburger bleiben dem Blues auf ihrem zweiten Album zwar verhaftet, doch eine stilistische Öffnung nach außen ist nicht von der Hand zu weisen. Das Titelstück, Breathe und Her Name – die drei längsten Stücke auf Cure – markieren ihre bis dato deutlichsten Bekenntnisse zum traditionellen Progressive Rock, wobei Sängerin, Texterin und Co-Komponistin Daniela Liebl weiterhin als wertvollster Posten im Brennpunkt steht. Ihre... Read More
21 Dezember 2019

Album Kritik: Bluesnews Magazin, Ausgabe 100 Dezember 2019

Manche Pressetexte zu neuen Platten haben es in sich. „Mit ihrem genuinen Klanggewand“ sollen Taming The Shrew „eine funkenschlagende Kernfusion zwischen alt und neu“ erzeugen. Danach wird es beschaulicher, denn das junge Regensburger Quintett könne „auf viele Fußstapfen zurückblicken, die man auf dem gemeinsamen Weg durch die Welt hinterlassen hat“. Von Hauptstraßen, Nebenpfaden, Sackgassen, dunklen Tälern und sogar hohen Bergspitzen ist die Rede. Rosamunde Pilcher trift auf Tschernobyl? Von wegen, denn die acht Songs auf „Cure“ sind ein echtes Brett.... Read More
01 Dezember 2019

Album Kritik: Guitar Magazin, Ausgabe Dezember 2019

Der Regensburger Fünfer Taming The Shrew firmiert grob unter dem Banner Bluesrock. Das triffts schon auch irgendwie, doch deckt die Band auf ihrem zweiten Album Cure noch deutlich mehr Stilistiken ab. lndie-mäßige Clean-Gitarren, die aber nicht einfach sacklos durchgeschrammelt, sondern – eher ganz im Gegenteil – mit Groove tight auf den Beat genagelt werden. Oder fuzzige Zerren, die man eher aus dem Stoner-Genre kennt. Über all dem thront die Stimme von Frontfrau Daniela Liebl, die rauh und ungeschliffen, aber definitiv... Read More
28 November 2019

Interview: Schallmagazin Herbst 2019

Hippies des 21. Jahrhunderts Zwischen Anarchie und Heilung leben Taming the Shrew Warum benennt sich eine moderne, emanzipierte Rockband, noch dazu mit wild-euphorischer Sängerin an der Front, nach der vermeintlich Frauen verachtenden Komödie „Der Widerspenstigen Zähmung“? Taming The Shrew-Vokalistin Daniela Liebl ist um keine Antwort verlegen: „Als meine vier Jungs von der Band mir vor rund sechs Jahren bei Gründung unserer Formation vorgeschlagen haben, dass wir uns nach dieser Schnurre benennen sollen, dachte ich erst, die wollen mich vorführen“, lacht... Read More
09 November 2019

Interview: Classic Rock Magazin, Ausgabe Dezember 2019

Taming the Shrew Im Auge des Tornados Wenn man Taming The Shrew zum ersten Mal live erlebt, scheint es, als wäre Sängerin Daniela der wirbelnde Mittelpunkt der Gruppe. Sie ist ein expressiver Mensch mit kraftvoller Stimme, wiegt sich mal wie ein Engel im Takt der wunderbaren Orgel, nur um kurz später fauchend und in zuckender Ekstase zu den virtuos, dafür überhaupt nicht prätentiös dargebotenen Gitarrenklängen und Basslinien über die Bretter zu fegen. Ständig wechselnd zwischen Priesterin und Dämonin fesselt sie... Read More
09 November 2019

Album Kritik: Classic Rock Magazin, Ausgabe Dezember 2019

Perlen aus der Domperle Oh Regensburg, du grandiose Stadt! Nicht nur bist du wunderschön, nein, auch dein buntes Musikangebot erweitert sich im Laufe dieses Jahrzehnts um immer kostbarere Neuerscheinungen. Eines dieser Highlights ist definitiv der Debütnachfolger CURE von Taming The Shrew. Bei dieser Band stimmt sehr vieles: Die abwechslungsreichen Arrangements sind bestens durchdacht und klingen dabei trotzdem ganz intuitiv, der Sound oszilliert gewohnt fließend zwischen Psychedelic- und Bluesrock der alten Schule und scheut trotzdem keine Modernität, die Stimme von Sängerin... Read More
28 Oktober 2019

Album-Kritik: Kultur Journal Regensburg, November 2019

Taming the Shrew: Cure Der Widerspenstigen Zähmung! Der Bandname trifft beim zweiten Longplayer der mittlerweile überregional abgefeierten Retro-Rock-Combo Taming the Shrew mehr als noch beim Vorgänger den Nagel auf den wuscheligen Kopf. Das schwierige zweite Album nämlich mit einer eher getrageneren Nummer wie Don’t anzufangen, ist schon mutig. Freilich mündet der Opener in einen ekstatischen Jam-Teil und das Quintett lässt der band-immanenten Spielfreude munter ihren Lauf, aber auch insgesamt wirkt die Band sortierter und wesentlich fokussierter als auf dem wilden... Read More
27 Oktober 2019

Album Kritik: Eclipsed Magazin, Ausgabe November 2019

Taming the Shrew hat sich nach der Komödie „Der Widerspenstigen Zähmung“ von Altmeister William Shakespeare benannt. Dahinter verbirgt sich ein Quintett aus Regensburg, „Cure“ ist sein zweites Werk. Was für ein Kraftpaket, man mag es kaum glauben! Taming The Shrew sind tief verwurzelt in der Hippie-Szene der späten 60er und frühen 70er: The Doors, Jefferson Airplane, Cream, die ganzen Epigonen der „Woodstock-Generation“. Frontfrau Daniela Liebl steht im Mittelpunkt des Geschehens, ist Wiedergängerin von Grace Slick, Janis Joplin oder der Shocking-Blue-Beat-Ikone... Read More
20 Oktober 2019

Album Kritik: eR-eM-Online, Oktober 2019

„CURE“ von Taming The Shrew ist mit ziemlicher Sicherheit eines der Highlights dieses Jahres, vor allem vor dem Hintergrund eines regionalen Bezugs. Zeit haben sie sich gelassen für ihren Debütnachfolger, die fünf Regensburger, und diese Zeit hat ihrem neuen Werk verdammt nochmal gut getan. So kommt man nach mehrmaligem Durchhören zum eindeutigen Schluss, dass bei dieser Platte eigentlich (fast) alles stimmt: Die Arrangements sind weiträumig, sie träumen groß und hoch hinaus, sind dabei jedoch so bodenständig, dass sie den Hörer... Read More
04 Oktober 2019

Album Kritik: Mittelbayerische Zeitung

Selbstbewusst zum zweiten Streich BANDS Taming the Shrew bringen ihr neues Album „Cure“ an den Start – auch live. von Norbert Lösch, MZ REGENSBURG.Neuer Schlagzeuger, neue Scheibe, neues PR-Management: Das beschreibt in aller Kürze die jüngste Entwicklung der Regensburger Band Taming the Shrew. „Cure“ heißt das neue Werk, das offiziell erst am 8. November erscheint. Live gibt es die Songs bereits vorab: bei einer Release Party am Freitag, 11. Oktober, im TikiBeat am Arnulfsplatz. Um es gleich vorwegzunehmen: Auch die... Read More
21 Mai 2018

Klangfest München 2018 – Nachlese

Das 9. Klangfest im Gasteig – Großartige Zwiderwurzn im Kulturtempel …Taming the Shrew mit der Sängerin Daniela Liebl, die die Bühne unglaublich beherrscht, die ihre Umgebung elektrifiziert. Das zarte Mädchen mit den roten Haaren im Hippiekleidchen erfährt den Beat, als hätte jedesmal der Blitz in sie eingeschlagen. Kurze Ansage mit schwer niederbayerischem Akzent. Wieder so eine tolle Band aus Regensburg! „Heartbeatspoetry“ heißt der Einstieg ins CD-Business und bedeutet einen ersten beachtlichen Erfolg, nicht nur in der heimatlichen „Mälze“. Mit Pristine, der... Read More
23 November 2017

Mittelbayerische Zeitung – Konzert im Underground (Alte Mälzerei Regensburg)

Musikalisch geht es in den Underground KONZERT Im Mälze-Keller: Erst die Regensburger Band Taming the Shrew live, dann Rock-Disco. Von Norbert Lösch, MZ REGENSBURG. Am Samstag gibt es im Underground im Keller der AltenMälzerei ordentlich was auf die Ohren – erst live und dann mit Konserven aus der unendlichen Schatzkiste von Norbert Bauers „Blast From The Past“-Reihe. Ab 21.30 Uhr spielt die Regensburger Band Taming the Shrew, danach ist Disco mit vielen Perlen aus der Pionierzeit von (Psychedelic) Rock und... Read More
30 August 2017

Festivals 2017 – Gesammelte Pressestimmen

Holledau Festival Mainburg Daniela Liebl – Sängerin von „Taming the shrew“ – zeigte eine starke Bühnenpräsenz. Fotos: Abeltshauser MAINBURG. Der Sonntag beim Festival Holledau im Mainburger Ortsteil Empfenbach ist immer ein besonderer. Er kommt eher familiär daher. Eltern mit ihren Kindern schauen vorbei. Was sicherlich auch daran liegt, das an diesem Tag kein Eintritt verlangt wird. Kenner des Open Airs wissen aber auch: Oftmals gibt es interessante Musik zu hören. Wenn die Hauptkonzerte, die immer Freitag und Samstagabend über die... Read More
26 Mai 2017

Mittelbayerische Zeitung – Taming the Shrew auf Bayern2

Regensburger können für Rockband stimmen. Am Sonntag sendet Bayern 2 ein Porträt über Taming the Shrew. Die Musiker hoffen auf Unterstützung in einem Wettbewerb. Von Norbert Lösch, MZ Regensburg.„Musik für Bayern“ heißt ein Magazin-Format des Bayerischen Rundfunks, das regelmäßig auf Bayern 2 gesendet wird. Es ist auch eine begehrte Möglichkeit für Newcomer und Nachwuchskünstler, sich und ihre Musik vorzustellen. Am kommenden Sonntag ist die Regensburger Rockband Taming the Shrew an der Reihe. Das etwa viertelstündige Porträt wird ab 19.30 Uhr... Read More
05 Oktober 2016

Band Porträt: Mittelbayerische Zeitung

Diese Energie ist kaum zu zähmen Die Regensburger Band Taming the Shrew orientiert sich an klassischem Rock – und legt einen beachtlichen Erstling vor. Norbert Lösch, MZ Regensburg. Der gute alte Shakespeare konnte nicht ahnen, dass im 21. Jahrhundert eine frische Band aus Regensburg Anleihen bei seinem Theaterstück „Der Widerspenstigen Zähmung“ nimmt. „Taming the Shrew“ nennt sich das Quintett, was übersetzt „die Widerspenstigen zähmen“ heißt. Dieses Ansinnen birgt schon in sich einen Widerspruch: Besonders Sängerin Daniela (Dani) Liebl will sich... Read More
10 September 2016

CD-Kritik: Good Times Magazin, Oktober/November 2016

Mit dem Debüt von Taming the Shrew hat das renommierte Münchener Label Ohrwaschl Records eine neue Band im Programm, die zu den Reissues der Firma passt. Hier sind ein organischer Sound mit viel Feeling und Kompositionen mit einem starken Siebziger-Bezug angesagt. Darüber hinaus kann die aus Regensburg stammende Formation mit Daniela Liebl aufwarten, einer außergewöhnlich ausdrucksstarken Sängerin, die nicht den Fehler macht, dem gegenwärtigem Blues-Pills-Hype nachzurennen, sondern sich einen individuellen Stil erarbeitet. Psychedelischer Blues Rock mit ausgeklügelten Hammondparts („Clowns“), melancholischer... Read More
12 August 2016

CD-Kritik: Kultur Journal Regensburg, August/September 2016

Shakespeare zitieren und dann feinsten 70ies Rock aus der Hüfte ballern, das ist mal ein geschickter Move! Und wenn man diesen Kniff als Newcomer Band so unprätentiös und so gekonnt einfach hinkriegt, verdient das schon mal Achtung! Und auch beim Hören des ersten Albums der nicht mehr Widerspenstigen hab ich mir des Öfteren im Geiste die Frage gestellt: Nein, das kannst du doch nicht bringen, oder!? Machen die das jetzt wirklich? Hut ab, musst du dich erst mal so trauen:... Read More
10 Juli 2016

CD-Kritik: Er-em-Online Szene Magazin, Juli 2016

Der geneigte Musikfan lauscht gerne STONE THE CROWS, JANIS JOPLIN, BLUES PILLS und Co.? Er erfreut sich am Drive der Bluesrock-Bands der 60er- und 70er-Jahre, halt am echten, handgemachten Sound? Er braucht eine weibliche Rockröhre, die sich in der Umarmung mit dem Mikrophon die Seele aus dem Leib singt? Dazu flirrende E-Gitarren, die Blueslicks zelebrieren und einen satten Hammond-Orgel-Sound! Er denkt das ist vorbei, vergangen, vorüber, halt die gute alte Zeit? Weit gefehlt. Zum Glück war früher nicht alles besser.... Read More
29 Juni 2016

Konzert Kritik: Album Release – Alte Mälzerei Regensburg

Er-em-Online – Kritik zum Konzert am 25. Juni in der Alten Mälzerei „So gute Rockmusik wie früher gibt’s doch längst nicht mehr“! Wie oft ist dieser Spruch zu hören. Ich behaupte das Gegenteil. Auch wenn sich jemand mit ganz neuen Entwicklungen in der Rockmusik so gar nicht anfreunden mag. Zugegeben, ich bin auch ein glühender Anhänger der Rockmusik aus der „glorreichen Ära“ der späten 60er und 70er Jahre. Auch bei mir lösen Fender-Rhodes und Schweineorgel-Klänge sowie der typische Röhrenverstärker-Gitarrensound ganz... Read More
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